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Drei Teams (Maro & Philipp, Mörki & Marie, Kim & Jenny (Nicht-Fürstin)) haben sich nach Opfenbach aufgemacht, um gemeinsam mit anderen BPBL-Teilnehmern und -Interessenten ein gigantisches Turnier zu spielen und alte Bekannte wiederzutreffen. Auch wenn keiner von ihnen allzu viel gewonnen hat, so war es doch für sie alle ein großartiges Erlebnis, und hat den Hunger auf ein richtig großes Major geschürt.
Die Bodensee Open kann man sozusagen als ein kleines Major bezeichnen, aber große Majors wie die GSOBP (German Series Of Beer Pong) mit hunderten von Bierpong-Spielern sind eine Erfahrung, die die Fürsten ebenfalls kurz darauf machen wollten.
Anfang März 2026 organisierte der Veranstalter der Bodensee Open ein kleines Turnierwochenende, das mit einem 6v6-Turnier begann. Dieses Turnier lief jedoch anders ab als zum Beispiel das 6v6 der GSOBP (das auch auf dieser Seite noch erläutert wird). In diesem Turnier meldete man sich als festes sechsköpfiges Team an und die ersten Matches wurden mit zufälligen Pairings ausgespielt. Philipp, Maro, Dave, Freddy, Alex und Kim nahmen gemeinsam an diesem Turnier teil. Es gab anfangs drei parallele 2v2-Matches und anschließend oder zuvor zwei parallele 3v3-Matches, in denen in diesem Fall auf 15 Becher gespielt wurde.
Das Fürstenberger Sixpack - wie sich das Team für dieses Turnier nannte - schaffte es, alle Begegnungen zu gewinnen und schließlich im Finale zu stehen - gegen niemand anderes als den 1. BPC Nürnberg unter der Führung von Pati! In dieser letzten Begegnung gab es nur drei 2v2-Matches anstelle der 3v3-Matches, doch zum ersten Mal durften die Teams ihre Aufstellung und Positionierung selbst bestimmen. Im Versuch, Philipp und Freddy gegen den neuen E1 von Nürnberg, den 70%-Schützen Schnausi, aufzustellen, positionierten sie die beiden in die Mitte. Doch leider haben die Nürnberger das Team von Schnausi und Pati auf einen anderen Tisch gepackt, sodass Alex und Kim gegen diese beiden Hochkaräter spielen mussten. Sie kämpften jedoch extrem stark und der Sieg ging nur ganz knapp an Nürnberg. Maro und Dave schafften es, ihr Doppel zu gewinnen, doch leider waren Philipp und Freddy ebenfalls erfolglos. So reichte es doch nur für den zweiten Platz, doch es war ein wundervolles und spannendes Turnier, und die Freude war groß, unsere Nürnberger Freunde in Kißlegg zu treffen.